Startseite Suche Sitemap
 

VCD dankt für Radstreifen an der Ittlinger Strasse und pocht auf bessere durchgehende Süd-Ost- Radlermagistrale

Achse von der Uferstrasse zum Südosten entlang Sankt-Elisabeth-. Nikola-, Amsel-. Erlen-. Leutnerstrasse sowie Steinweg

 

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) bedankt sich für die neuen Angebotsstreifen entlang der Ittlinger Strasse. In einem Schreiben an OB, Stadtratsmitglieder,und Stadtverwaltung pocht man allerdings auf bessere durchgehende Süd-Ost- Radlermagistrale.

die bisher nur aus Teilstücken bestehe.

Nachdem gleichzeitig mit dem westlichen Teilstück der Ittlinger Strasse auch die Sankt-Nikola- Strasse neu asphaltiert wurde, hätte man bei der Aufteilung des Strassenquerschnitts mit einer fahrradfreundlichen Lösung anfangen können bzw. solle dies noch nachholen.

An der Achse von der Uferstrasse zum Südosten entlang Sankt-Elisabeth-. Nikola-, Amsel-. Erlen-. Leutnerstrasse sowie Steinweg sollen die Lücken geschlossen, damit der mittlere Stadtosten dorthin eine sichere und attraktive Radverkehrsverbindung erhält. Schliesslich liegen an dieser Süd-Ost- Achse viele aufkommensstarke schulische und weitere Einrichtungen: neuer VHS-Standort, Landratsamt, Friedhof St. Michael und Waldfriedhof, Senioren- bzw. Mehrgenerationenwohnanlagen, Kirchen, Kindergärten, Schulen wie Ludwigs- und Johannes-Turmair-Gymnasium oder Grundschule St. Peter und nicht zuletzt Klinikum, Wissenschaftszentrum und etliche Sportanlagen im Bereich der Uferstrasse. Somit sei sie wichtiger Bestandteil eines wirklichen Radverkehrsnetzes einer fahrradfreundlichen Stadt Straubing mit besonderer Bedeutung für die Schulwegsicherheit, aber auch für diejenigen von Familien und Senioren. Angebotsstreifen brauche es auch auf der Südseite der Friedhofstrasse, wo der Gehweg mit Regelung „Radfahrer frei“

Auf die Räder, fertig, los - Fahrradfreundliche Stadt Straubing

Mit diversen Anträgen auf Ausweisung von Fahrradstreifen, Verbesserungsvorschläge für Radrouten und Radwege und der Teilnahme an der regelmäßigen Radwegbefahrung in der Stadt Straubing mit dem Ordnungsamt, Tiefbauamt, Bauhof und der Polizei konnte der VCD etliche verkehrrechtliche Verbesserungen am Radverkehrsnetz erreichen. Und wir sind weiter aktiv für aktive Radverkehrsförderung mit Vervollständigung der Radverkehrsanlagen zu einem radfahrerfreundlichen, sicheren und attraktiven Radverkehrsnetz durch

1.Kopf einziehen. Auf diesem viel befahrenen Radweg am Allachbach sind etliche Brücken viel zu niedrig. Ein Schild weist darauf hin, dass Radfahrer absteigen sollen.

2. Auch die Schaffung von Angebotsstreifen auf der Südseite der Friedhofstrasse – sofern der dortige Gehweg mit Regelung „Radfahrer frei“ nicht komplett von Falschparkern freigehalten werden kann - sowie eine sichere Radverkehrsführung auf der Nordseite ab der Dürnitzlstrasse über die Einmündung Michaelsweg bis zu dem ab der Stockergasse bestehenden gemeinsamen Geh- und Radweg dürfte aber nicht an den Platzverhältnissen scheitern, da gerade Angebotsstreifen ja bei dort eher seltenen Stadtbus-/LKW-Begegnungen ja auch überfahren werden dürften.

3.Dauerndes Falschparken in der Regensburger Strasse

 

Wie schon vorgetragen,  wird  eine ausreichende Mittelausstattung im Haushalt für die Folgejahre 2015 bis 2018 für erforderlich gehalten mit einem Ansatz von mindestens 300000 € pro Jahr für Massnahmen zur Radverkehrsförderung im Bestandstrassennetz – ohne die Kosten für Massnahmen im Zuge von Strassenneubauten oder Neuerschliessungen von Flächen und des Bestandsunterhaltes - , damit eine Abarbeitung der umfangreichen To-Do-Liste in angemessener Zeit möglich wird.